Aktuell

Pistazien – für Schlafrhythmus in Balance

Pistazien_Bild

Wer unruhig schläft bzw. unter Ein- oder Durchschlafstörungen leidet, sollte es mal mit einer Tüte Pistazien als Betthupferl probieren.

Schon gewusst, dass es sich mit einer Tüte Pistazien als Betthupferl besser (ein)schlafen lässt?

Wer unruhig schläft bzw. unter Ein- oder Durchschlafstörungen leidet, sollte es mal mit einer Tüte Pistazien als Betthupferl probieren. Eine Stunde vor dem Schlafengehen geknabbert, lässt sich mit den delikaten grünen Kernen erreichen, was sämtliche Pharmaprodukte für besseren Schlaf noch nicht mal versprechen können: nämlich auf sehr gesunde Weise und garantiert ohne Neben- oder Nachwirkungen schön müde zu werden.

Das liegt am extrem hohen Melatoningehalt, der, neben reichlich Flavonoiden, viel VitaminB6 und VitaminE, Kalium und Omega3-Fettsäuren, unter der Schale jeder Pistazie schlummert und diese zu einem Superfood macht, das die Bezeichnung wirklich verdient. Über 23 Milligramm des Schlafhormons Melatonin, das unser Körper zur Balance und Steuerung seines Wach-Schlaf-Rhythmus benötigt und mit Anbruch der Dunkelheit normalerweise ausreichend selbst produziert, stecken bereits in hundert Gramm ungeschälter Pistazien.

Damit gelten die Kernfrüchte neben Cranberries als Nahrungsmittel mit dem allerhöchsten Gehalt an Melatonin überhaupt. Das Hormon ist neben seiner Funktion zur Regulierung unserer biologischen Uhr auch ein wichtiger Radikalenfänger mit hoher antioxidativer Leistung zugunsten unseres Immunsystems.

Wer seinen durch beruflichen Stress und nächtliches Arbeiten am Computer aus den Fugen geratenen Schlafhormon-Haushalt und seinen Eigenproduktionsmangel an Melatonin ohne Apotheker-Hilfe auf genussvolle Weise wieder in Einklang bringen will, sollte sich abends also ein ruhig auch größeres Schälchen mit Pistazien gönnen. Ganz egal ob geröstet oder naturbelassen und bestenfalls natürlich ungesalzen, helfen diese nicht nur, weniger Schäfchen zu zählen, sondern wirken durch ihren hohen VitaminE-Gehalt im Schlaf sogar dem Älterwerden entgegen.

Gesund geschrieben von unserem Autor Mike Draegert

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

To Top