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Hanabira – Japanischer Onlineshop aus Berlin

Katrin Tiede, Chefin von Hanabira,  kennt die Gesetze des Marktes. „Je kleiner die Firmen, desto größer die Sorgen“, sagt sie, „und in dieser Krise gilt das erst recht.“

Katrin Tiede, Chefin von Hanabira,  kennt die Gesetze des Marktes. „Je kleiner die Firmen, desto größer die Sorgen“, sagt sie, „und in dieser Krise gilt das erst recht.“ Die 33-jährige Berlinerin wagte vor drei Jahren den Sprung aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit und eröffnete im Friedrichshainer Kiez nahe des Boxhagener Platzes ein Lädchen für japanische Lebensmittel und Küchenaccessoires. Was sie mitbrachte, war für eine Geschäftsgründung nicht eben viel: großer Wille und ihr Erspartes. Einige Japan-Profis prophezeiten ihr ein schnelles Ende, doch sie ließ sich nicht beirren – und langsam ging´s bergauf. Für die Corona-Krise allerdings war sie nicht gewappnet. Kaum noch Kunden. Rücklagen: Fehlanzeige. Dafür laufende Kosten: Miete, Energie, Versicherungen. „Ich habe Soforthilfen von Land und Bund bekommen, völlig unbürokratisch“, so die Einzelhändlerin, „die nächsten Monate bin ich also gerettet, aber was kommt dann? Weil abwarten und Tee trinken nicht ihr Ding ist, hat Katrin Tiede nun einen Online-Shop aufgebaut. Soba- und Udonnudeln, Dashi- und Ramenbrühpulver, Misopasten, Sojasaucen, Aprikosenessig u. a. können Kunden jetzt vom Sofa aus bestellen.

Genuss für unterwegs – GARCON als APP

www.hanabiraberlin.de

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