Was sollte ich abends essen?

Das gilt es zu beachten!

Wer sich diese Frage am Abend stellt, kann sich grundsätzlich danach richten, dass es wichtig ist, wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß und Vitamine zu sich zu nehmen. Ganz allgemein ist es zu empfehlen, sich bereits über den Tag ausgewogen zu ernähren und vor allem ausreichend zu essen, damit am Abend und in der Nacht der Heißhunger ausbleibt.

Galette aus Buchweizen

Was man abends essen sollte, ist protein- und vitaminreiches Food.

Wer zum Abendessen gerne eine große Portion Spaghetti oder Burger mit Pommer verputzt, kann das natürlich tun. Im Großen und Ganzen ist aber wesentlich gesünder für den Körper am Abend keine schwerverdaulichen und fetten Sachen zu essen. Vollkommen unabhängig davon, ob abgespeckt werden möchte oder nicht.

Auf dem Teller des Abendessens sollten sich insbesondere Proteine einfinden, im Idealfall pflanzlich. Top pflanzliche oder vegane Eiweißquellen sind Hülsenfrüchte wie beispielsweise Soja, Linsen, Erbsen oder Bohnen. Tierische Eiweißlieferanten sind Fisch oder auch Eier, die zwar gesund sind, aber abends schwer zu verdauen.

Auch Vitamine sollten auf dem Teller nicht fehlen, und zwar am besten als frisches und saisonales Gemüse. Da in Gemüse wenig bis kein Vitamin B12 enthalten ist, es aber wichtig für die körperliche Gesundheit ist, kann supplementieren und beispielsweise B12 Trinkampullen zu sich nehmen helfen. Bei Kohlenhydraten achtet man darauf, dass es sich um komplexe Verbindungen handelt. So zum Beispiel Vollkornnudeln oder Quinoa.

Größtenteils besteht ein gesundes Abendessen also aus Gemüse, am besten gedünstet, etwas Fleisch oder Fisch, sowie einer kleinen Beilage komplexer Kohlenhydrate wie Quinoa. Auch ein frischer Salat, der mit Olivenöl oder selbstgemachtem Joghurtdressing zubereitet ist, passt sehr gut zum Abendessen.

Wer am Abend lieber eine Brotzeit macht, kann beispielsweise zu Proteinbrot greifen. Belegen lässt es sich idealerweise mit Geflügelwurst, Käse oder Kräuterquark. Zum Trinken eignet sich am besten stilles Wasser oder ungesüßter Kräutertee.

Am Abend auf Obst und Süßes verzichten!

Besonders wichtig ist, die letzte Mahlzeit rund zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu sich zunehmen. Wird noch etwas kurz zuvor gegessen, ist der Körper zu stark mit dem Verdauen beschäftigt, was häufig einen unruhigen Schlaf zufolge hat. Ebenso kann es zu Magenrumpeln kommen oder es können Blähungen sowie Bauchschmerzen hervorgerufen werden.

Abends sollten sogenannte langkettige Kohlenhydrate, wie sie in Pasta, Reis und fast allen Backwaren, wie z.B. Brot und Brötchen, vorkommen, vermieden werden. Die Energie der Kohlenhydrate kommt erst nach ein paar Stunden zum Tragen, dadurch wird der Schlaf enorm beeinträchtigt. Als Ergebnis ist man am kommenden Morgen nicht ausgeschlafen.

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Auch Einfachzucker, wie er beispielsweise in Traubenzucker und Fruchtzucker zu finden ist, sollten abends tabu sein. Sprich: Nach 17 Uhr gilt es auf Lebensmittel wie Obst, Softdrinks, Honig und auch Süßkram zu verzichten, denn diese sind appetitanregend.

Heißhungerattacken beugt man vor, indem man dem Körper während des Tages mit genügend Energie versorgt. Idealerweise sollten zwei größere und mehrere kleine Portionen, verteilt am Tag, zu sich genommen werden. Tagsüber werden die Nährstoffe bestens vom Körper aufgenommen und überzählige Kalorien lassen sich mittels Bewegung besser verbrennen.
Tagsüber eignet sich eine Ernährung, die reich an Vitaminen, Ballaststoffen und Proteinen ist. Komplexe Kohlenhydrate sowie gesunde Fette sollte ebenso dazu gehören. Eine Handvoll Nüsse zum Beispiel sind ein hervorragend gesunder sowie sättigender Snack für zwischendurch.

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